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<title>News</title> 
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	<updated>2010-03-03T14:10:38+01:00</updated> 
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 <title>Wall Street Journal startet eigene New York Ausgabe</title> 
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 <updated>2010-03-03T14:10:38+01:00</updated> 
 <summary type="text">Das Wall Street Journal (WSJ)  http://www.wsj.com 
startet ab April eine eigene New-York-Ausgabe. Das best&amp;auml;tigte News-Corp-Chef
Rupert Murdoch am Dienstag erstmals &amp;ouml;ffentlich und sagte ...</summary> 
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New York Times 
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 Das Wall Street Journal (WSJ)  http://www.wsj.com 
startet ab April eine eigene New-York-Ausgabe. Das best&auml;tigte News-Corp-Chef
Rupert Murdoch am Dienstag erstmals &ouml;ffentlich und sagte der New York Times
damit indirekt den Kampf an. Neben dem Erzrivalen New York Times tritt das WSJ
damit aber auch in Konkurrenz zu anderen Medien, die in der Region etabliert
sind, so auch der hauseigenen New York Post.  
 
&quot;Sie haben
wahrscheinlich schon ein bisschen &uuml;ber den neuen New-York-Teil gelesen. Wir werden
den Teil ganz neu hinzuf&uuml;gen und haben daf&uuml;r auch eigene Reporter und
Redakteure&quot;, so Murdoch bei der Pr&auml;sentation des Projekts in New York. Die
Ausgabe werde diverse Themen wie Politik - lokal und international - und
Wirtschaft, Kultur, Sport und Immobilien umfassen. Insgesamt sollen rund 35
Journalisten daran arbeiten, hei&szlig;t es aus informierten Kreisen. 
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 <id>tag:lifetype.at,2010-02-16:3380</id>
 <title>OMV mit erneutem Erdgas-Fund in Tunesien, Afrika</title> 
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 <updated>2010-02-16T11:20:11+01:00</updated> 
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Die OMV, f&amp;uuml;hrender Energiekonzern im europ&amp;auml;ischen Wachstumsg&amp;uuml;rtel,
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News 
Finance 
Österreich 
Europa 
Afrika 
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Die OMV, f&uuml;hrender Energiekonzern im europ&auml;ischen Wachstumsg&uuml;rtel,
stie&szlig; bei ihrer Explorationsbohrung &quot;Fella-1&quot;, in der k&uuml;rzlich
erteilten Nawara-Produktionskonzession innerhalb des Jenein-Sud
Blocks, in S&uuml;d-Tunesien, auf Erdgas und Gas-Kondensat. 
 
 
Dieser f&uuml;nfte
erfolgreiche Fund in den letzten vier Jahren unterstreicht das
erhebliche Potential dieses Blocks. 
Die Explorationsbohrung erreichte eine Gesamttiefe von 4.635 m und
traf dabei auf mehrere gas- und gaskondensathaltige Schichten mit
insgesamt 31 m netto M&auml;chtigkeit in einer Tiefe von 3.720 bis 3.980
m. Sowohl die M&auml;chtigkeit der Lagerst&auml;tte als auch das
Gaskondensatvorkommen dieser Bohrung sind unter den besten in diesem
Explorationsgebiet und &uuml;bertrafen die bisherigen Prognosen. 
 
 
Weitere
Explorationsaktivit&auml;ten und Erweiterungsbohrungen sind derzeit in
diesem Konzessionsgebiet im Gange und zus&auml;tzliche F&ouml;rdertests werden
durchgef&uuml;hrt, um die vorhandenen Ressourcen zu erweitern und den Weg
f&uuml;r die Feldentwicklung in den kommenden Jahren zu ebnen. 
  
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 <id>tag:lifetype.at,2010-01-28:3347</id>
 <title>Toyota wird auch in Europa Autos zurückrufen!</title> 
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 <updated>2010-01-28T12:26:15+01:00</updated> 
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 Toyota  ruft weltweit Millionen von Autos wegen Problemen mit dem Gaspedal zur&amp;uuml;ck! Analysten zufolge ist der
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Europa 
Auto 
Wirtschaft 
Asien 
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Toyota 
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 Toyota  ruft weltweit Millionen von Autos wegen Problemen mit dem Gaspedal zur&uuml;ck! Analysten zufolge ist der
Imageschaden f&uuml;r den Brancheprimus enorm. &quot;Toyota hat die Ressourcen,
sich davon zu erholen, aber das ist die gr&ouml;&szlig;te Krise, in der sie jemals
waren&quot;, sagte Jim Ziegler, Auto-Experte in Atlanta. Der finanzielle
Schaden h&auml;nge davon ab, wie lange der Konzern die Produktion der
Fahrzeugtypen anhalten m&uuml;sse, sagten andere Analysten. &quot;Der Verkaufs-
und Produktionsstopp k&ouml;nnte Toyota mindestens 550 Millionen Dollar
kosten&quot;, sch&auml;tzte Koji Endo von Advanced Research Japan. 
 
 
Toyota weitet laut Mitteilung am Donnerstag seine R&uuml;ckrufaktion von m&ouml;glicherweise  bis zu
acht Millionen Fahrzeugen  auf  Europa  aus. Japanische Medien zufolge
sollen  in Europa zwei Millionen Fahrzeuge  betroffen sein. In den USA
hatte der Konzern zuvor den Verkauf von acht Modellen gestoppt und
sechs Millionen Autos in die Werkst&auml;tten beordert, nachdem Probleme mit
dem Gaspedal auftraten, die bereits zu Unf&auml;llen gef&uuml;hrt hatten. 
 
 
&quot;Die
Kollegen in Japan z&auml;hlen noch&quot;, sagte ein Sprecher von Toyota in
Deutschland der Nachrichtenagentur Reuters. Er rechne damit, dass bis
Freitag klar sei, welche Modelle, Baureihen und Baujahre betroffen
seien. &quot;Die Besitzer werden angeschrieben und k&ouml;nnen ihre Fahrzeuge
kostenlos reparieren lassen.&quot; Es gehe um das gleiche Problem, dass das
Gaspedal schwerg&auml;ngig sei. 
 
 
Toyota hatte am Mittwoch mitgeteilt,
bei 1,1 Millionen Fahrzeugen in den USA zudem die Gefahr beheben zu
wollen, dass sich die Fu&szlig;matte mit dem Gaspedal verklemme und den Wagen
dadurch ungewollt beschleunige. Falls in Europa tats&auml;chlich zwei
Millionen Autos in die Werkst&auml;tten m&uuml;ssen, w&uuml;rde sich die R&uuml;ckrufaktion
auf insgesamt acht Millionen Fahrzeuge erstrecken. Diese Gr&ouml;&szlig;enordnung
entspricht fast dem gesamten Fahrzeugabsatz des Konzerns in einem Jahr.
Der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo zufolge will Toyota auch in
China 75.000 Wagen &uuml;berpr&uuml;fen. 
 
 
&nbsp;
  
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 <id>tag:lifetype.at,2009-11-16:3038</id>
 <title>Printabzüge digitaler Bilder bei Flickr</title> 
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 <updated>2009-11-16T11:27:59+01:00</updated> 
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 Flickr , Foto Onlineportal von  Yahoo! , erweitert sein Service. Einzelne Fotos, aber auch Collagen oder Gru&amp;szlig;karten k&amp;ouml;nnen online bestellt werden. Die Foto-Sharing-Community&amp;nbsp; ...</summary> 
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Flickr 
Foto 
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 Flickr , Foto Onlineportal von  Yahoo! , erweitert sein Service. Einzelne Fotos, aber auch Collagen oder Gru&szlig;karten k&ouml;nnen online bestellt werden. Die Foto-Sharing-Community&nbsp;
bietet ab sofort auch au&szlig;erhalb der USA die M&ouml;glichkeit an, Printabz&uuml;ge
digitaler Bilder anfertigen zu lassen. Um dies realisieren zu k&ouml;nnen, ist das Online-Portal eine Kooperation mit  Snapfish  eingegangen, einem Ableger des US-Technologieriesen Hewlett-Packard (HP). 
 
 
Mithilfe des neuen Druckpartners k&ouml;nnen Flickr-User nun in insgesamt 22
L&auml;ndern - unter anderem auch  Deutschland  - Fotos &uuml;bermitteln, organisieren und
als Printabzug bestellen sowie individuelle Geschenke wie Kalender oder
Fotob&uuml;cher gestalten.
  
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 <id>tag:lifetype.at,2009-10-27:2997</id>
 <title>Quelle Österreich will weitermachen</title> 
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 <updated>2009-10-27T19:45:26+01:00</updated> 
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Bei Quelle Deutschland, der deutschen Mutter von Quelle &amp;Ouml;sterreich, ist die Liquidation des Unternehmens bereits im
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News 
Medien 
Österreich 
Wirtschaft 
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Quelle 
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Bei Quelle Deutschland, der deutschen Mutter von Quelle &Ouml;sterreich, ist die Liquidation des Unternehmens bereits im
Gange. Bis Ende der Woche muss die entsprechende Agentur f&uuml;r Arbeit etwa 4000
Menschen vor Ort in einer eigens eingerichteten Quelle-Au&szlig;enstelle betreuen. Auch Psychologen sind ob der Rasanz und der Menge der Betroffenen vor Ort. 
 
 
In &Ouml;sterreich dr&auml;ngt die Zeit bei der Suche nach einem rettenden Investor.
Quelle &Ouml;stererich teilte mit, dass am Wochenende die Verhandlungen auf Hochtouren weitergegangen seien.
Einige Interessenten h&auml;tten sich bereits Zugang zu den Firmendaten
verschafft, heute, Dienstag, waren m&ouml;gliche neue Partner in Linz zu Besuch.
 
 
&Ouml;sterreich Quelle-Chef  Wolfgang Binder  hat zuletzt betont, dass dem Unternehmen
zwei Wochen blieben, um einen Investor zu finden. Wird der Betrieb in Deutschland komplett eingestellt, werde auch
Quelle &Ouml;sterreich in die Insolvenz schlittern. Es sei denn, der
Insolvenzverwalter entscheidet sich, die f&uuml;r die Auslandst&ouml;chter
n&ouml;tigen Prozesse noch eine zeitlang zu erhalten.
  
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