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Wall Street Journal startet eigene New York Ausgabe

Das Wall Street Journal (WSJ) http://www.wsj.com startet ab April eine eigene New-York-Ausgabe. Das bestätigte News-Corp-Chef Rupert Murdoch am Dienstag erstmals öffentlich und sagte der New York Times damit indirekt den Kampf an. Neben dem Erzrivalen New York Times tritt das WSJ damit aber auch in Konkurrenz zu anderen Medien, die in der Region etabliert sind, so auch der hauseigenen New York Post.

"Sie haben wahrscheinlich schon ein bisschen über den neuen New-York-Teil gelesen. Wir werden den Teil ganz neu hinzufügen und haben dafür auch eigene Reporter und Redakteure", so Murdoch bei der Präsentation des Projekts in New York. Die Ausgabe werde diverse Themen wie Politik - lokal und international - und Wirtschaft, Kultur, Sport und Immobilien umfassen. Insgesamt sollen rund 35 Journalisten daran arbeiten, heißt es aus informierten Kreisen.


OMV mit erneutem Erdgas-Fund in Tunesien, Afrika

Die OMV, führender Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel, stieß bei ihrer Explorationsbohrung "Fella-1", in der kürzlich erteilten Nawara-Produktionskonzession innerhalb des Jenein-Sud Blocks, in Süd-Tunesien, auf Erdgas und Gas-Kondensat.

Dieser fünfte erfolgreiche Fund in den letzten vier Jahren unterstreicht das erhebliche Potential dieses Blocks. Die Explorationsbohrung erreichte eine Gesamttiefe von 4.635 m und traf dabei auf mehrere gas- und gaskondensathaltige Schichten mit insgesamt 31 m netto Mächtigkeit in einer Tiefe von 3.720 bis 3.980 m. Sowohl die Mächtigkeit der Lagerstätte als auch das Gaskondensatvorkommen dieser Bohrung sind unter den besten in diesem Explorationsgebiet und übertrafen die bisherigen Prognosen.

Weitere Explorationsaktivitäten und Erweiterungsbohrungen sind derzeit in diesem Konzessionsgebiet im Gange und zusätzliche Fördertests werden durchgeführt, um die vorhandenen Ressourcen zu erweitern und den Weg für die Feldentwicklung in den kommenden Jahren zu ebnen.


Toyota wird auch in Europa Autos zurückrufen!

Toyota ruft weltweit Millionen von Autos wegen Problemen mit dem Gaspedal zurück! Analysten zufolge ist der Imageschaden für den Brancheprimus enorm. "Toyota hat die Ressourcen, sich davon zu erholen, aber das ist die größte Krise, in der sie jemals waren", sagte Jim Ziegler, Auto-Experte in Atlanta. Der finanzielle Schaden hänge davon ab, wie lange der Konzern die Produktion der Fahrzeugtypen anhalten müsse, sagten andere Analysten. "Der Verkaufs- und Produktionsstopp könnte Toyota mindestens 550 Millionen Dollar kosten", schätzte Koji Endo von Advanced Research Japan.

Toyota weitet laut Mitteilung am Donnerstag seine Rückrufaktion von möglicherweise bis zu acht Millionen Fahrzeugen auf Europa aus. Japanische Medien zufolge sollen in Europa zwei Millionen Fahrzeuge betroffen sein. In den USA hatte der Konzern zuvor den Verkauf von acht Modellen gestoppt und sechs Millionen Autos in die Werkstätten beordert, nachdem Probleme mit dem Gaspedal auftraten, die bereits zu Unfällen geführt hatten.

"Die Kollegen in Japan zählen noch", sagte ein Sprecher von Toyota in Deutschland der Nachrichtenagentur Reuters. Er rechne damit, dass bis Freitag klar sei, welche Modelle, Baureihen und Baujahre betroffen seien. "Die Besitzer werden angeschrieben und können ihre Fahrzeuge kostenlos reparieren lassen." Es gehe um das gleiche Problem, dass das Gaspedal schwergängig sei.

Toyota hatte am Mittwoch mitgeteilt, bei 1,1 Millionen Fahrzeugen in den USA zudem die Gefahr beheben zu wollen, dass sich die Fußmatte mit dem Gaspedal verklemme und den Wagen dadurch ungewollt beschleunige. Falls in Europa tatsächlich zwei Millionen Autos in die Werkstätten müssen, würde sich die Rückrufaktion auf insgesamt acht Millionen Fahrzeuge erstrecken. Diese Größenordnung entspricht fast dem gesamten Fahrzeugabsatz des Konzerns in einem Jahr. Der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo zufolge will Toyota auch in China 75.000 Wagen überprüfen.

 


Printabzüge digitaler Bilder bei Flickr

Flickr, Foto Onlineportal von Yahoo!, erweitert sein Service. Einzelne Fotos, aber auch Collagen oder Grußkarten können online bestellt werden. Die Foto-Sharing-Community  bietet ab sofort auch außerhalb der USA die Möglichkeit an, Printabzüge digitaler Bilder anfertigen zu lassen. Um dies realisieren zu können, ist das Online-Portal eine Kooperation mit Snapfish eingegangen, einem Ableger des US-Technologieriesen Hewlett-Packard (HP).

Mithilfe des neuen Druckpartners können Flickr-User nun in insgesamt 22 Ländern - unter anderem auch Deutschland - Fotos übermitteln, organisieren und als Printabzug bestellen sowie individuelle Geschenke wie Kalender oder Fotobücher gestalten.


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